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WEISS MAWEK GmbH
Metallbau - Landtechnik
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Heutrocknung

Alles rund um Heubelüftung und

Trocknung finden Sie auf unserer

neuen Seite unter

www.heutrocknung.tirol


Gesamtinfo

Neue Heubelüftungstechnik mit Kranbestückung für die Heubelüftungsanlage

Was wir mit dieser Broschüre erreichen wollen

Wir möchten die Landwirte mit unserer Schrift

„Neue Heubelüftungstechnik mit Kranbestückung“

bekannt machen, auf die Fehler im Anlagenbau hinweisen und ihnen den Weg zeigen, wie man optimales Futter bei minimalem Arbeitsaufwand und Energiekosten produziert.

Gibt es neue Erkenntnisse bei der Heubelüftungstechnik?

Es wurden sämtliche Einflüsse auf die

Unterdachtrocknung von Raufutter, mit Kranbestückung untersucht.

 

Die Einflüsse sind vielfacher Art.

So zum Beispiel:

Technische Einrichtung

Ventilator, Luftmenge, Luftdruck, Anlagen.
Einlagerung des Heus mit Kran

Heubelüftung
   
Meteorologische Werte

Klima, Wetter, Luftfeuchtigkeit, Temperatur

   
Wirtschaftlichkeit

Anlage- und Energiekosten

 

 

Qualitätsheu durch Belüftung

damit produzierten Sie das Grundfutter für die Heumilch

 

Das Winterfutter in den Grünlandbetrieben wird je zur Hälfte in Form von Heu und Silage konserviert. Im Einzugsbereich von Hartkäsereien wird das Winterfutter ausschließlich zu Heu konserviert.

Im Vergleich zum Silierverfahren verfügt die Heubelüftung und die Heufütterung über einige wirtschaftliche Vor- und Nachteile

Vorteile mit Heubelüftung

  • Das gut strukturierte Heu unterstützt den Speichelfluß und die Pansenmotorik
  • Geschmacks- und Aromastoffe werden erhalten
  • Auch mit bester Silage gefütterte Tiere nehmen noch zusätzlich Heu entsprechender Qualität auf
  • Verwendung bestehender Einrichtungen und Bergeräume.


Nachteile ohne Heubelüftung

  • Geringere Schlagkraft
  • Höheres Wetterrisiko
  • Fast immer späterer Schnittpunkt bewirkt Qualitätsverluste
  • Höhere Anlage- und Betriebskosten


Ja, es gibt neue Erkenntnisse!

 

Besseres
Höherer
Höhere
Geringere Futterkosten
Grundfutter
Verzehr
Leistung
je kg Milch

Die neue Heubelüftungstechnik ist das wirtschaftlichste Heufutter – Konservierungsverfahren und fördert zugleich die hofeigene Kraftfutterproduktion.

 

Diese Zielvorstellungen sind möglich, wenn folgende Punkte beachtet werden:

  • Die optimalen Schnitt- und Einführzeitpunkte dürfen nicht verpaßt werden!
  • Das junge Gras bringt einen wesentlichen höheren Nährstoff- und Eiweißgehalt als überständiges Futter.
  • Der Einführzeitpunkt des jungen Welkheus ist sehr wichtig, weil bei der Sonnentrocknung des Futters unter 45 – 40 % Wassergehalt der „Bröckelverlust“ so hoch ist, daß die Nährstoffverluste, energetisch betrachtet, um ein Vielfaches größer sind als die für die Belüftungstrocknung verbrauchte Energie.
  • Bei der Bodentrocknung wird das Futter an der Sonne auf 20 – 25% Wassergehalt getrocknet. Während der Trocknungszeit gehen wertvolle Nährstoffe durch Veratmung und Abbröckelung verloren. Wenn das Futter noch verregnet wird, treten zusätzliche Verluste durch die Abbautätigkeiten von Pilzen und Bakterien auf. In der Scheune beginnt das Futter noch zu schwitzen und zu gären, um weiteres Wasser zu verdampfen. Erst wenn der Wassergehalt unter 15% sinkt, ist das Dürrfutter lagerfähig. Bei dieser Konservierungsart belaufen sich die Nährstoffverluste selbst bei günstiger Witterung auf 40 – 50%, bei schlechten Wetterbedingungen bis 70%. Auch bei der zeitraubenden Reutertrocknung liegen die Verluste immer noch bei 25 – 30%.
  • Wenn der Einführungspunkt des Futters auf die Belüftungsanlage optimal gewählt wird, sollten die Nährstoffverluste 10 – 15% nicht überschreiten. Das bedeutet, dass durch eine gute Heubelüftungsanlage in 3 Jahren die Nährstoffe einer ganzen Ernte zusätzlich gewonnen werden.

 

Erntearbeiten

 
Trocknungsvorgang Beschleunigung

Für die raschere Trocknung und die geringere Verschmutzung ist der Schnittzeitpunkt so zu wählen, dass die Pflanzen nicht mehr taunass sind.

Beachten Sie besonders die günstige Schnitth

öhe von 5 bis 7 cm.

Aufbereitung

In Kombination mit Rotormähwerken werden Geräte angeboten, welche die Wasserabgabe der Pflanzen unterstützen.

Quetschende Geräte: Eignung eher für klee- und kräuterreiche Pflanzenbestände

Geräte mit Rotoren: Eignung eher für grasreichere Pflanzenbestände

Aufbereiter sind nur dann sinnvoll eingesetzt, wenn das Futter nach dem Mähen sofort gezettet und anschließend mehrmals gewendet wird.

Unmittelbar nach einem Bearbeitungsgang wird am meisten Wasser abgegeben.

Vorwelken

Das mehrmalige Kreiseln des Futters am ersten Trocknungstag fördert das Trocknen, während eine häufige Bearbeitung am zweiten Tag hauptsächlich die Bröckelverluste erhöht.

Das sorgfältige und gleichmäßige Arbeiten ist besonders bei Belüftungsanlagen wichtig.

Die Heuerntegeräte dürfen nicht zu tief eingestellt werden.

 

Futter einbringen

Abladen mit dem Kran

 

Seit für die Bestückung der Heubelüftungsanlage der Kran verwendet wird, ist die Belüftungsanlage mit zwei markanten Merkmalen konfrontiert.

1. Die Einfuhrmenge pro Tag hat sich verdoppelt oder sogar noch mehr. Dies bedeutet für die Belüftungsanlage, dass der Ventilator sofort im oberen Druckbereich arbeiten muß. Ist der Ventilator dort druckschwach bedeutet dies lange Belüftungszeiten.

2. Durch die Verteilungsform der Krananlage ist eine Packenbildung nicht zu vermeiden. Dadurch entweicht mehr Luft durch die lockeren Schichten. Somit muß die Luftmenge erhöht werden. Dies bedeutet für die Belüftungsanlage, der Ventilator muß in den oberen Druckbereich mehr Luft transportieren.

Bei einer Stöckhöhe von 4m sollte der Ventilator zwischen 5 bis 8 mbar druckstabil sein.
Er sollte hier nicht mehr als 10% Luftleistung verlieren.

Die „neue Generation“ von Lüftern, die einen Stock mit Kranbestückung belüften müssen, müssen im oberen Druckbereich mehr Luft und mehr Druck liefern.

 

Aussichten

 

Wie die Überschrift dieser Brosch

üre verspricht, ist es möglich, mit der „neuen Heubelüftungstechnik mit Kranbestückung“ elektrische Energie bis zu 50% einzusparen.

Um solche Einsparungen zu erzielen, ist es natürlich wichtig, sämtliche Vorgänge beim Trocknungsablauf zu kennen und zu verstehen.

Nur ausgewiesene Fachleute sind in der Lage, Trocknungs- und Belüftungsanlagen zu berechnen und auszulegen.

Bei fachmännisch gebauten Anlagen sind die Investitionskosten in der Regel kleiner, weil durch unqualifizierte Verkäufer, meist aus falsch verstandenen Sicherheitsgründen, überdimensionierte oder älterer Generationen energiefressende Ventilatoren verkauft werden und für richtig gebaute Anlagen das vollständige Fachwissen oft fehlt.

Somit wurde eine neue Lüfter - Generation entwickelt.

 

Planung der Anlagen

 

Wie Sie gesehen haben, sprechen wir immer von Anlagen. Eine Heubelüftungsventilator ist der kleinere und einfachere Teil einer Belüftungsanlage.

Der wichtigere und komplizierte Teil kommt hinter dem Ventilator.
Um hohe Energiekosten, zu hohe Luftdrücke, Luftverluste, schlechte Trocknungsleistungen und Nährstoffverluste zu vermeiden, ist es wichtig, dass der Ventilator richtig auf die Anlage abgestimmt wird.

Dies in Bezug auf die Bauart der Anlage, Stockfläche und Inhalt, Bestückungsart (mit Kran), Betriebsablauf (Menge von Futter) u.s.w.

 

Der Ventilator

Für jede Belüftungsanlage gibt es nur eines die optimale Luftmenge

0,12m3/s bis 0,08m3/s
440m³/h bis 280m³/h

Nur mit Keilriemen angetriebene Ventilatoren oder mit einem großen Typenprogramm ist es möglich, die Lösung nach Maß zu garantieren.

Mehr Luft = mehr Gegendruck
Mehr Futter pro Einfuhrtag = mehr Gegendruck

 

Die neue Generation von Ventilatoren die einen Heustock mit Kranbestückung belüften sollen finden diese Gegebenheiten vor.
Zu wenig Luft verlängert die Trocknungsleistung, zuviel Luft ergibt einen erhöhten Gegendruck mit entsprechendem Stromverbrauch.
Also müssen die neuen Ventilatoren im oberen Druckbereich ( zwischen 5 und 7 mbar) druckstabil sein. Sie sollten in diesem Arbeitsbereich nicht mehr als 12% Luftmenge verlieren. Der max. Gesamt druck sollt über 13 mbar ligen. Die Luft nimmt am meisten Wasser auf bei einer Durchströmgeschwindigkeit von 0,1m/Sekunde. Nachgewiesene Wasseraufnahme je nach Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit zwischen 1-2 Gramm pro m3 geförderte Luft.
Am wenigsten Energie (elektrischer Strom) wird bei dieser Luftgeschwindigkeit verbraucht.

 

Die Rostanlage

 

Die Rostfläche unter dem Heustock muß immer in einem bestimmten Verhältnis zur Heustockgrundfläche stehen. Die Rosthöhe ist abhängig von der Heustockbreite und Länge, weil für die freie Übertrittsfläche zwischen Rost und Heu ein Minimum eingehalten werden muß.

Diese Abstände werden von uns genau berechnet.

Stimmen diese Werte nicht, sind immer zu hohe energiefressende Luftdrücke zu erwarten und das Futter trocknet unregelmäßig ab.

Die Luft sucht sich immer den Weg des geringsten Widerstandes!

Zuführkanal (Absenkkanal)

Es gibt verschiedene Baukonstruktionen, um die Luft vom Ventilator zum Flächenrost zu führen. Eine Möglichkeit ist der keilförmige Zufuhrkanal (Absenkkanal). Die Größe dieses Kanals richtet sich nach der Luftmenge des Ventilators. Liegt der Absenkkanal nicht in der Mitte einer Seite des Heustocks, wird er an die Einwandung gelegt und der Ausblasquerschnitt im Verhältnis der Belüftungsflächen aufgeteilt.

   

Roste

Der Flächenrost mit Rostelementen setzt sich durch. Um den Luftkreislauf und Luftausgleich unter dem Rost zu ermöglichen, wird über der ganzen Grundfläche die Rosthöhe konstant gehalten.

Rosthöhe:
Für Stöcke bis 50 m² H= 30cm
Für Stöcke von 50 bis 100 m² H= 35cm
Für Stöcke über 100 m² H= 40cm

Die Luft hat die Tendenz, den Wänden entlang zu entweichen, ohne das Heu zu durchströmen. Um dies zu verhindern,läßt man einen Abstand zur Einwandung offen. Oder deckt in mit einer Hartfaserpltte ab.

   

Einwandung des Stockes

Damit der eingepresster Luft zum Entweichen nur der Weg durch den aufgeschütteten Stock bleibt, wird dieser allseitig eingewandet. Die Luft durchströmt nun das Futter von unten her und entzieht ihm Feuchtigkeit, wobei die größte Feuchtigkeitsaufnahme erst in den oberen, zuletzt eingelagerten Schichten, kurz vor dem Austritt aus dem Stock stattfindet.
Über Dachöffnungen muss die Feuchtigkeit abgeführt werden.
Zur Errichtung der Wände sind Spanplatten geeignet. Dabei ist zu beachten, dass die Stöße abgedichtet werden sollen.
Von uns erhalten Sie einen Bauplan wo die Dimensionen der Einwandung genau angegeben sind.

   

Boden

Beim Einbau einer Heubelüftung und bestehende Gebäude ist bei Holzböden auf Luftverlust zu achten. Besonders Abwurfschächte überprüft man ihre Dichtheit und montiert allenfalls Gummiprofile. Bei erdlastiger Lagerung kühlt sich die Trocknungsluft an nicht isolirten Betonböden ab. Sehr kleine Niveaudifferenzen bis zu 20cm gleicht man mit verschiedenen Rosthöhen aus. Das selbe gilt für bombierte Böden. Um Stöcke mit Stufenböden über 20cm zu belüften, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Rostelemente müssen waagrecht stehen, damit kein zusätzlicher Seitendruck auf die Einwandung entsteht.

 

Steuergeräte

 

Ein Steuergerät darf an keiner Belüftungsanlage fehlen. Bereits in der ersten Nacht nach dem Einführen von Welkheu findet eine Wiederbefeuchtung statt, wenn der Ventilator durchläuft.

Steuergerät

Kombiniert man eine Schaltuhr mit einem Hygrostat, so entsteht ein Steuergerät. Dieses gibt den Lauf des Ventlators frei, wenn die relative Luftfeuchtigkeit unter 80% fällt. In der übrigen Zeit erfolgt eine Interwallbelüftung.

Steuerautomat

Geräte, die auch die Abluft des Stockes berücksichtigen, bieten den höchsten Komfort. Die Messung der Abluft erfolgt mit einer oder mehreren Sonden. Ein solches Gerät basiert auf der Temperaturdifferenz zwischen der ein- und austretenden Trocknungsluft des Heustockes. Solange die austretende Trocknungsluft kälter ist, schaltet das Gerät auf Dauerbetrieb des Ventilators, andernfalls auf Intervallbetrieb. Ein Programm überwacht die Schaltzeiten des Ventilators und der Mikroprozessor errechnet dann die Laufzeit. Die Wirkung der Steuerautomaten hängt sehr von der Lage der Sonden auf dem Stock ab.

 

Belüftungsverfahren

 

Kaltbelüftung

Mit einem gut gewählten Standort des Ventilators lässt sich Trocknungszeit und damit Strom sparen.
Wenn irgendwie möglich, ist der Ventilator auf der Süd- oder Westseite des Gebäudes einzubauen.
Im näheren Umkreis sollen keine Miststöcke, keine Bäume und kein offenen Gewässer vorhanden sein.
Unbedingt zu vermeiden ist ein Wiederansaugen der Stockluft.

   

Unterdachtrocknung mit Sonnenenergie

Mit dem Aufkommen der Sonnenkollektoren wurde erkannt, dass gerade die Heubelüftung ein idealer Anwendungsfall für Sonnenenergienutzung darstellt.
Bei der Heubelüftung wird Energie ausschließlich im Niedertemperaturbereich benötigt. Eine Luftanwärmung von 4 – 50 Celsius vermag die Trocknungskapazität bereits um 100% zu erhöhen. Zudem wird bei Heubelüftung die Energie in den Sommermonaten benötigt. Da die Sonnenenergie vor allem im Sommer anfällt, wird eine wirtschaftliche Nutzung möglich.

Unter fachkundiger Anleitung eines Lüftungsspezialisten ist es dem Landwirt möglich, eine Luftkollektoren-Anlage im Selbstbau herzustellen.

   

Unterdachtrocknung mit Warmluft

Es gibt Betriebe, in welchen die Kaltbelüftung zu wenig leistungsfähig ist. Aus der Vielzahl solcher Voraussetzung sei hier eine Einzige erklärt:

Wenn zum Beispiel aus baulichen Gründen zu kleine Belüftungsstöcke (Grundflächen) gebaut wurden und trotzdem große Mengen Futter in kurzer Zeit eingebracht werden müssen, gibt es Probleme.
In solchen Fällen muß die Trocknung mit angewärmter Luft beschleunigt werden.
Selbst bei optimal ausgelegten Belüftungsanlagen läßt sich der Trocknungsablauf beschleunigen. Mit Warmluft trocknet das Futter auch in den Nächten und an Regentagen.
In der Regel wird mit einem Warmluft–Ölofen heiße Luft dem Heubelüftungsventilator beigemischt.
Ein richtig eingesetzter Ofen bringt Ihnen auch heute ungeahnte, unsererseits ohne weiteres erklärbare Vorteile. Dazu muss festgehalten werden:
Konsequent mit Warmluft zu trocknen ist bei den heutigen Ölpreisen Energieverschwendung. Wenn schon trockene Außenluft vorhanden ist, soll auf eine Lufterwärmung verzichtet werden.

   

Heubelüftung mit einer Luftentfeuchter - Wärmepumpe

Der Luftentfeuchter arbeitet nach dem Prinzip der Wärmepumpe. Die Außenluft wird durch einen Lamellenkühler angesaugt, welche der Luft die Feuchtigkeit in Form von kondensierendem Wasser entzieht. Diese gekühlte und bereits trockene Luft wird anschließend über einen Wärmeaustauscher (Kondensator) geführt und um etwa 30°C über dem Eintrittszustand erwärmt.

Durch diesen Vorgang steht zur Belüftung trockene und gering erwärmte Luft zur Verfügung, welche dem feuchten Erntegut größere Wassermengen in kürzerer Zeit entziehen kann. Die Wärmepumpe kann an bereits bestehende Belüftungsanlagen angeschlossen werden.

Die Vorteile dieses Systems liegen vor allem in der Lieferung stets trocknungsfähiger Luft und den günstig liegenden Energiekosten. Durch das hohe Wasseraufnahmevermögen der Trocknungsluft kann Welkheu mit ca. 60% Wassergehalt bei höchstem Qualitätsniveau getrocknet werden

 

DOWNLOAD: Folder Heubelüftungen

Seit über 40 Jahren Planen und Bauen wir Belüftungsanlagen

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Beratung und Planung 0043 5333 6242, E-mail: mawek@weiss-soell.at

Wir beraten Sie kostenlos und Planen für Ihren Betreib, das zweckmäßigste Belüftungssystem

Mit unser Heubelüftung liefern wir Baubeschreibungen und Bauzeichnungen zur Selbsterstellung der erforderlichen Holzbauten von Einwandung bis zum Rostsystem. Für den Betrieb der Heubelüftung erhalten Sie eine detaillierte Betriebsanleitung.

Die vorstehende Schrift ist geistiges Eigentum der Fa. MAWEK und darf an Drittpersonen nicht ausgehändigt werden, Abschriften auch auszugsweise nur gegen Einwilligung der Fa. MAWEK

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